Prof. Dr. med. Walter Schulz,
Internist-Nephrologe
Hypertensiologe - DHL -- Osteologe - DVO
Privatärztliche Praxisgemeinschaft Urbanstr. 16, 96047 Bamberg
Sprechstunde nach Vereinbarung



Prof. Dr. med. Walter Schulz, Internist/Nephrologe

Hypertensiologe/DHL
Osteologe/DVO
Moderne Knochendichte-Messverfahren
Praeventive Medizin

Tel. 0951/ 29746820, Fax 0951/ 2083846
E-mail: w.schulz.dr@t-online.de
Web: www.prof-dr-med-w-schulz-bbg.de


Regionalbeauftragter der Deutschen Hochdruckliga für Oberfranken.
Vorstandsmitglied des Vereins zur Förderung von Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten der Nephrologie und Osteologie e. V.


Weitgehende, große wissenschaftliche und klinische Erfahrungen als
Chefarzt der III. Medizinischen Klinik, Klinikum Bamberg bis 2003,
Leitender Arzt KfH-Nierenzentrum Bamberg bis 2006

Die menschlichen Nieren sind nicht nur ein Ausscheidungsorgan von Schlackenstoffen, Flüssigkeit, Mineralien und Säuren. Sie stellen auch eine komplizierte chemische Fabrik dar. Sie produzieren Hormone, die sich auf Blutdruck, Knochensystem, Blutbildung und Nierenfunktion auswirken. Dies kann zu hohem Blutdruck (Hypertonie), Knochen-erkrankungen (z.B. auch Osteporose) sowie auch zum chronischen Nierenversagen führen
(Dialyse, Nierentransplantation).

Besondere Schwerpunkte meiner Tätigkeit innerhalb der Inneren Medizin:

NIEREN-ERKRANKUNGEN.
Diagnostik der Nieren-Erkrankungen

mit allen Möglichkeiten der Labor- und bildgebenden Verfahren (Ultraschall).
Infektionelle, bakterielle, toxinbedingte und immunologische Erkrankungen sowie andere Schädigungen, die zum akuten und chronischen Nierenversagen führen können,
insbesondere Nieren-Gewebsentzündungen und immunologische - systemische allgemeine Erkrankungen (z.B. rheumatischer Formenkreis, SLE, M. Wegener, Plasmozytom), die mit Befall der Nieren einhergehen und ggf. zum schnellen Verlust der Nieren-Funktion führen können.
Diätetische, medikamentöse Behandlung und Einstellung bei einer bereits eingetretenen Niereninsuffizienz (chronisch eingeschränkte Nierenfunktion).
Konservative medikamentöse Maßnahmen zur Verlangsamung eines chronischen Nierenversagens bis hin zum Beginn einer nicht mehr verhinderbaren Dialysepflichtigkeit.
Diagnostik und Erkennung einer stummen Entwicklung eines chronischen Nierenversagens. Überwachung von Patienten mit chronischer Dialysebehandlung und nach Nierentransplantation.
Therapie des Diabetes mellitus und der Diagnostik, Erkennung und Therapie der speziellen systemischen Auswirkungen auf Herz, Gefäßsystem und Nieren.

Diätetik
Überwachung des Fett- Eiweiß- und Kohlehydrat-Stoffwechsels bei den verschiedensten Erkrankungen.
Überprüfung der Fließeigenschaften des Blutes.

BLUTHOCHDRUCK-DIAGNOSTIK und ABKLÄRUNG DER URSACHEN DES BLUTHOCHDRUCKS.
Erkennen des Bluthochdruckes infolge sog. essentieller Genese, z.B. genetisch, Umwelt, Stress.
Ausschluss primärer anderer Erkrankungen und anderer organischer Ursachen des Hochdrucks.
Spezielle Hochdruck-, Labor- und Gefäß- (Farbdoppler) -Diagnostik.
Blutdruck-Einstellung Langzeit (24 Stunden) Messung des Blutdrucks Messung des peripheren und zentralen Blutdruckes, Bestimmung Gefässalter (Pulswellengeschwindigkeit). Kennen Sie ihr Gefässalter?
Diätetik, Lebensführung und individuelle Hochdruck-Medikation.

KNOCHEN- UND SYSTEMERKRANKUNGEN, die sich z.T. aus der Hormon-Synthese-Funktion der Nieren ableiten.
Überfunktion der Nebenschilddrüsen, sog. primärer und sekundärer Hyperparathyreoidismus (Überfunktion der Nebenschilddrüsen).
Knochen-Mineral-Massen-Verlust (Osteoporose).
Kalzium-Phosphat-Stoffwechselstörungen bei Osteoporose, endokrinen und chronischen Nierenerkrankungen.

Hyperkalzämie (Blutvergiftung infolge Erhöhung des Kalziums im Blut).
Hyperkalzämie kann bei allen möglichen Erkrankungen auftreten und den Körper vergiften und in bedrohliche Situationen bringen, wie z. B. bei primärem Hyperparathyreoidismus und Knochen-Metastasen von Organ-Karzinomen (Krebs), Plasmozytom.

Sarkoidose, spezielle Zellen im Körper produzieren eine Kalzium-Überhöhung (Hyperkalzämie) im Blut. Abgrenzung gegen andere Ursachen.

Medikamente können auch Kalziumvergiftung herbeiführen.

Knochenmetastasen bei Organtumoren (Krebs).
Bei rechtzeitiger Erkennung der Hyperkalzämie (Blut-Kalziumvergiftung) ist diese durch neue Medikamente sog. Gruppe der Bisphosphonate (Infusionsbehandlung) und Denosumab (Rank-Ligand-Hemmer) behandelbar. Diese Medikamente führen zu einer Suppression der knochenabbauenden Zellen und auch die Tumorzellen sind zu vermindern. Auch die Knochenschmerzen werden positiv beeinflusst.
Diese Medikamente können knochenabbauende Zellen und auch Tumorzellen z. B. abtöten (Apoptose).

SPEZIAL-LABORUNTERSUCHUNG DER KNOCHENHORMONE,
der Marker des Knochen-An- und Abbaus.
Modernste KNOCHENDICHTE-MESS-VERFAHREN
(DPX-Gerät GE Healthcare/ Lunar) mit Bestimmung der Knochen-Mineral-Dichte von Wirbelsäule, Schenkelhals, Unterarm und Gesamtkörper.
Bestimmung des T-Score (Bezug auf Knochen-Spitzen-Masse und Einteilung nach Osteoporose-Graden (nach WHO)):
Einordnung des Knochen-Mineral-Dichte-Verlustes und Mineralgehaltes z. B. bei Osteoporose.
Gleichzeitige Bestimmung des Fett- und Muskel-Gehaltes des Körpers unter Berücksichtigung des Body-Mass-Index (BMI) nach WHO.
Histologische Abklärung der Knochenerkrankungen (Knochenbiopsie am Beckenkamm).

Individuelle Untersuchung, Beratung und Behandlung, auch für gesetzlich versicherte Patienten. Hier rechnen wir auch für gesetzlich Versicherte nach GOÄ zu entsprechend geminderten Sätzen ab.